Pakistan in unserem Netzwerk
Pakistan ist ein großes Land mit vielen jungen Menschen, die eine Arbeit im Ausland suchen.
Wir beginnen dort bewusst mit einem Partner vor Ort. Er spricht Bewerber an und kennt die Region. Das Netzwerk bauen wir Schritt für Schritt auf.
Wir sagen Ihnen offen, was in Ihrem Beruf mit Bewerbern aus Pakistan heute möglich ist und was noch nicht.
Sprache und Vorbereitung
Englisch ist in Ausbildung und Berufsleben weit verbreitet. Deutsch lernen viele Bewerber erst für den Weg nach Deutschland.
Wir erfassen den Sprachstand nach der europäischen Skala von A1 bis C2. Wer einen Kurs besucht, trägt Ziel und Prüfungstermin ein.
Wir vermitteln in der Regel Bewerber mit Deutsch ab A2 und anerkanntem Zertifikat (ÖSD, telc oder vergleichbar). Dazu kommt eine abgeschlossene, mindestens zweijährige Ausbildung mit Zeugnis. Registrieren können sich Bewerber auch vorher, das Zertifikat reichen sie dann nach.
Sagen Sie uns früh, welches Niveau Ihre Stelle verlangt. Danach richten wir die Vorauswahl aus.
So arbeiten wir
Unser Partner vor Ort führt das erste Gespräch und sichtet die Unterlagen. Was unklar bleibt, klärt er mit uns.
Den Arbeitsvertrag schließen die Fachkraft und Ihr Unternehmen direkt. Regalis stellt niemanden an und verleiht niemanden.
Bewerber zahlen für die Vermittlung nichts. Verlangt jemand Geld, ist das ein Warnsignal und gehört zu uns gemeldet.
Den Ablauf im Einzelnen zeigt die Seite „So funktioniert es“. Was die Vermittlung kostet, steht auf der Seite „Kosten und Ablauf“ und in unseren Unterlagen.
- Sie melden Ihren Personalbedarf mit Beruf, Bedingungen und Wunschtermin.
- Unser Partner vor Ort spricht passende Bewerber an und trifft eine Vorauswahl.
- Wir prüfen die Unterlagen, bevor ein Profil zu Ihnen kommt.
- Sie erhalten Profile ohne Namen und wählen aus, wen Sie kennenlernen möchten.
- Nach Ihrer Zusage schließen Sie den Arbeitsvertrag direkt mit der Fachkraft.
- Wir begleiten den Weg bis zur Arbeitsaufnahme. Nach der Einreise begleitet der Betrieb die ersten Schritte.
Branchen
Unsere Schwerpunkte sind Handwerk, Metallbau sowie Gastronomie und Hotellerie. Dazu vermitteln wir in Bau, Elektro, Logistik und Produktion.
Welche Berufe aus Pakistan für Ihren Betrieb in Frage kommen, besprechen wir mit Ihnen im Einzelfall.
- Handwerk und Metallbau
- Gastronomie und Hotellerie
- Bau, Elektro, Logistik und Produktion
Anerkennung und zuständige Stellen
Ein Zeugnis aus Pakistan gilt in Deutschland nicht automatisch. Ob eine Anerkennung nötig ist, entscheidet die zuständige Stelle.
An wen Sie sich wenden, hängt von Beruf und Bundesland ab. Die Quellen am Ende dieser Seite führen zu den amtlichen Stellen.
Fehlt ein Nachweis, sagen wir das offen. Wir reichen keine Unterlagen ein, die wir nicht geprüft haben.
Was wir nicht versprechen
Wir nennen keine festen Fristen. Über Visum, Aufenthalt und Anerkennung entscheiden die Behörden.
Wir sagen ab, wenn ein Profil nicht passt. Ein geschöntes Profil kostet beide Seiten Zeit und Geld.
Häufige Fragen
Brauchen Fachkräfte aus Pakistan ein Visum?
Für eine Beschäftigung in Deutschland ist in der Regel ein Aufenthaltstitel nötig. Beantragt wird er vor der Einreise bei der zuständigen deutschen Auslandsvertretung. Über den Antrag entscheiden die Behörden.
Stand: September 2026 · Quelle: Auswärtiges Amt, Make it in Germany
Warum wirbt Regalis in Pakistan an?
Wir erweitern unser Netzwerk dort, wo ein verlässlicher Partner vor Ort für uns arbeitet. In Pakistan ist das der Fall. Wie schnell das Netzwerk dort wächst, sagen wir nicht voraus.
Ist Regalis Arbeitgeber der Fachkräfte?
Nein. Den Arbeitsvertrag schließen die Fachkraft und Ihr Unternehmen direkt. Regalis ist keine Zeitarbeitsfirma und betreibt keine Arbeitnehmerüberlassung.
Zahlen Bewerber etwas an Regalis oder an den Partner?
Nein. Für Bewerber ist unsere Arbeit kostenlos. Unser Honorar zahlt allein der Arbeitgeber nach einer erfolgreichen Vermittlung.
Diese Seite gibt allgemeine Hinweise und ersetzt keine Rechtsberatung. Über Anerkennung, Visum und Aufenthalt entscheiden allein die zuständigen Stellen.
Stand: September 2026 · Quelle: Auswärtiges Amt, Anerkennung in Deutschland, Make it in Germany
